Verkehrssicherheit auf der L 3030 vor Dauborn muss verbessert werden

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von Hildegard Pfaff

In der Kurve auf der L 3030 an der Ortseinfahrt Dauborn aus Richtung Bad Camberg-Erbach kommend gab es in diesem Jahr schon zwei schwere Unfälle. Im Februar kamen drei Menschen bei einem Unfall an dieser Stelle ums Leben, kurze Zeit später kam es zu einem weiteren Unfall auf dem selben Streckenabschnitt. Die Hünfeldener Landtagsabgeordnete Hildegard Pfaff (SPD) ist nun aktiv geworden, um zu erreichen, diese Kurve zu entschärfen und die Verkehrssicherheit dort zu verbessern. In einem Schreiben an den hessischen Verkehrsminister Alois Riehl weist sie darauf hin, dass die Fahrbahnbreite der Landesstraße in diesem Bereich relativ gering ist, was im Falle von Begegnungsverkehr häufig zum Ausweichen auf den Randstreifen führt.

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www.spd-fuer-dauborn.de

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von Anita Blauhut

Man denkt spontan an die Adresse einer Homepage im Internet. Es handelt sich jedoch um den originellen Namen für unsere Interessensgemeinschaft!

Unter dem Motto „Wir wollen was für Dauborn“ wurde die Gruppe nach der Kommunalwahl 2001 gegründet. Zunächst setzte sie sich aus den damaligen Mandatsträgern und den „nicht gewählten“ Kandidaten zusammen. Inzwischen sind wir eine große Gruppe engagierter und interessierter Bürger mit oder ohne Parteibuch und die Mandatsträger der SPD-Fraktion aus Dauborn.

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Dauborner SPD spendet Reinerlös von “Begge Peder”

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von Rüdiger Hofmann

1.645,78 Euro für den Förderverein der Hünfeldener Schule

Die stolze Summe 1.645,78 Euro konnte die Dauborner SPD an den Förderverein der Freiherr-vom-Stein-Schule Hünfelden überreichen. Zusammengekommen ist dieser Betrag als Reinerlös eines Abends in der Dauborner Mehrzweckhalle mit „Begge Peder“, dem hess(l)ischten aller Hausmeister. Vorsitzender Rainer Knapp übergab den symbolischen Scheck im Rahmen des Weihnachtsbasars an den Vorsitzenden des Fördervereins, Hans-Jürgen Hahnefeld und den Schulleiter Matthias Roßbach.

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SPD-Hünfelden unterstützt Schule und RSV Dauborn

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„Wir wollen uns zunächst einmal gründlich informieren,“ so die Hünfeldener SPD-Vorsitzende Hildegard Pfaff. Bisher seien die gemeindlichen Gremien noch nicht mit dem vom RSV Dauborn gewünschten Kleinspielfeld befasst gewesen. Umso wichtiger sei es nun, die Lage genau erläutert zu bekommen, weshalb die SPD um ein Gespräch vor Ort mit Vertretern der Schule und des RSV Dauborn gebeten hat.

Für die Freiherr-Stein-Schule betonte Schulleiter Roßbach die gute Zusammenarbeit zwischen Verein und Schule. Konkret liegt der Schule daran, den bisherigen roten Ascheplatz unterhalb der Schulturnhalle „loszuwerden“. Dieser ist für den Sportbetrieb nicht mehr geeignet, wird aber notgedrungen weiter genutzt. Staub und Steine des Platzes werden daher in das Schulgebäude getragen. Für den Sportunterricht wäre ein Kleinsportfeld eine Bereicherung, das zusätzlich zu den beengten Hallenkapazitäten genutzt werden könnte. Hier ist die Schule seit vielen Jahren in der unangenehmen Situation, von drei geplanten Wochenstunden nur zwei Sportstunden erteilen zu können.

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Leben in betreutem Wohnen?

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von Rainer Knapp

Diese Frage hätte sich in der Vergangenheit niemand gestellt. Die häusliche Gemeinschaft bestand selbstverständlich aus mehreren Generationen. Während die „Alten“ weiterhin im Haus blieben, Ihren Lebensabend genossen und in die Familie integriert waren, sind deren Enkel in diese Gemeinschaft hineingewachsen. Bedingt durch die heutigen Lebensumstände, vor allem durch die berufliche Situation leben die Generationen heute nicht mehr unbedingt unter einem Dach. Die Berufstätigen sind gezwungen ihren Lebensunterhalt dort zu verdienen, wo Arbeit ist, ohne Rücksicht auf die familiäre Nähe. So ist es für die ältere Generation nicht mehr selbstverständlich von der Jüngeren unterstützt zu werden und für die ganz Kleinen nicht mehr normal ihre „Oma und Opa“ in der Nähe zu haben. Gleichzeitig steigt die Zahl der 50 bis 65 jährigen von Jahr zu Jahr an.

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Verkehrssicherheit an der Freiherr-vom-Stein Schule

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von Rainer Knapp

Zur Freiherr-vom-Stein Schule in Hünfelden kommen und gehen täglich über 1.000 Schülerinnen und Schüler. Aus den umliegenden Ortsteilen werden sie mit zahlreichen Bussen gebracht und aus Dauborn kommen sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Außerdem findet ein reger Hol- und Bringverkehr der Eltern mit dem Auto statt. Und wäre dies nicht genug, hat auch das Baugebiet „In der vordersten Mühllache“ seine einzige Anbindung über die Straße zur Schule, so dass auch noch die Anwohner durch diesen Verkehr hindurch müssen. Die Elisabeth Koch Straße ist zu den Stoßzeiten voll ausgelastet.

 

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