Spielerisch Englisch im Kindergarten

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von Dirk Crass

SPD regt Kooperation von Gemeinde und Freiherr-vom-Stein-Schule an

Gute Fremdsprachenkenntnisse bilden die zentrale Schlüsselqualifikation für heutige Berufs­anfänger und die Bedeutung insbesondere der englischen Sprache wird auch weiter stark zunehmen. Um Kindern alle Chancen offen zu halten, ist Englisch schlicht unverzichtbar. Gleichzeitig belegen wissenschaftliche Studien, dass das Kindergartenalter die ideale Zeit ist, um eine neue Sprache einzuführen.

In Hünfelden sind die Rahmenbedingungen dafür ideal, da das Gemeindegebiet von Hünfelden mit den sieben Kindertagesstätten das Einzugsgebiet für die Grundschule bildet. So ist es möglich ein ganzheitliches Konzept zu entwickeln, welches sicherstellt, dass die Kinder vom Kindergarten, über die Grundschule und sogar bis zur Sekundarstufe I eine pädagogisch sinnvolle und aufeinander abgestimmte Fremdsprachenausbildung erhalten. Dieses Projekt entspricht in besonderer Weise dem vom Hessischen Kultusministerium propagierten Bildungsplan 0-10, geht sogar darüber hinaus, indem es Bildung aus einem Guss bis zum ersten echten Abschluss, Hauptschulabschluss oder Mittlerer Abschluss, an der zentralen Mittelpunktschule der Gemeinde realisiert.

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Dauborner SPD spendet Reinerlös von “Begge Peder”

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von Rüdiger Hofmann

1.645,78 Euro für den Förderverein der Hünfeldener Schule

Die stolze Summe 1.645,78 Euro konnte die Dauborner SPD an den Förderverein der Freiherr-vom-Stein-Schule Hünfelden überreichen. Zusammengekommen ist dieser Betrag als Reinerlös eines Abends in der Dauborner Mehrzweckhalle mit „Begge Peder“, dem hess(l)ischten aller Hausmeister. Vorsitzender Rainer Knapp übergab den symbolischen Scheck im Rahmen des Weihnachtsbasars an den Vorsitzenden des Fördervereins, Hans-Jürgen Hahnefeld und den Schulleiter Matthias Roßbach.

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SPD-Hünfelden unterstützt Schule und RSV Dauborn

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„Wir wollen uns zunächst einmal gründlich informieren,“ so die Hünfeldener SPD-Vorsitzende Hildegard Pfaff. Bisher seien die gemeindlichen Gremien noch nicht mit dem vom RSV Dauborn gewünschten Kleinspielfeld befasst gewesen. Umso wichtiger sei es nun, die Lage genau erläutert zu bekommen, weshalb die SPD um ein Gespräch vor Ort mit Vertretern der Schule und des RSV Dauborn gebeten hat.

Für die Freiherr-Stein-Schule betonte Schulleiter Roßbach die gute Zusammenarbeit zwischen Verein und Schule. Konkret liegt der Schule daran, den bisherigen roten Ascheplatz unterhalb der Schulturnhalle „loszuwerden“. Dieser ist für den Sportbetrieb nicht mehr geeignet, wird aber notgedrungen weiter genutzt. Staub und Steine des Platzes werden daher in das Schulgebäude getragen. Für den Sportunterricht wäre ein Kleinsportfeld eine Bereicherung, das zusätzlich zu den beengten Hallenkapazitäten genutzt werden könnte. Hier ist die Schule seit vielen Jahren in der unangenehmen Situation, von drei geplanten Wochenstunden nur zwei Sportstunden erteilen zu können.

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Willkommensgruß

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von Uwe Bracker

Um ein Zeichen für eine kinderfreundliche Gemeinde zu setzen hat der Gemeindevertreter Uwe Bracker (Ausschußvorsitzender Sport-, Kultur- und Sozialausschuß) im Namen der SPD-Fraktion einen Antrag für einen Willkommensgruß für Neugeborene von 100 Euro gestellt, der von der Gemeindevertretung genehmigt wurde.
Dieser kleine Beitrag soll bei der Babyausstattung ein wenig helfen. Der Gruß soll aber auch den kleinen Neubürger sagen, wir freuen uns, daß "Du" da bist und wünschen "Dir" alles Gute in der Gemeinde Hünfelden.
Er soll aber auch aufzeigen wie wichtig der SPD-Hünfelden die Kinder in der Gemeinde Hünfelden sind, sei es in Fragen bei den Kindergärten, betreuter Grundschule und der Jugendarbeit.

Bei Jugendfragen können Sie mit uns rechnen.

 

   

Verkehrssicherheit an der Freiherr-vom-Stein Schule

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von Rainer Knapp

Zur Freiherr-vom-Stein Schule in Hünfelden kommen und gehen täglich über 1.000 Schülerinnen und Schüler. Aus den umliegenden Ortsteilen werden sie mit zahlreichen Bussen gebracht und aus Dauborn kommen sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Außerdem findet ein reger Hol- und Bringverkehr der Eltern mit dem Auto statt. Und wäre dies nicht genug, hat auch das Baugebiet „In der vordersten Mühllache“ seine einzige Anbindung über die Straße zur Schule, so dass auch noch die Anwohner durch diesen Verkehr hindurch müssen. Die Elisabeth Koch Straße ist zu den Stoßzeiten voll ausgelastet.

 

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Jugendarbeit

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Die Gemeinde Hünfelden war nach der Kreisstadt Limburg die zweite Kommune im Landkreis, die einen Jugendpfleger eingestellt und damit professionelle Jugendarbeit betrieben hat. Über die Jahre ist das Angebot immer ausgefeilter und attraktiver geworden.

Derzeit disktutieren wir -möglichst mit vielen Anderen- wie wir das Konzept der Hünfeldener Jugendarbeit weiterentwickeln und welche Prioritäten wir hierbei setzen wollen. Zentrale Veranstaltung war dazu der "Infomarkt - Jugend ist Zukunft", es folgt eine umfangreiche Befragung, an der möglichst alle Jugendlichen in Hünfelden teilnehmen sollen.

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SPD-Initiative für "Unter-Dreijährige"

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Bereits im September 2004 hat die SPD-Fraktion einen Antrag in die Gemeindevertretung eingebracht, wonach die Kinderbetreuung in Hünfelden weiter ausgebaut werden soll.
Diese Initiative hat die Stärkung und die Entlastung gerade berufstätiger junger Eltern zum Ziel. Diese können aufgrund der veränderten Berufswelt heute nicht mehr selbstverständlich auf "Oma und Opa" zurückgreifen. Sei es, dass diese nicht im Ort wohnen oder selbst erwerbstätig sind.

Aber auch die Kinder, zumal Einzelkinder, profitieren durch den frühen sozialen Kontakt zu anderen Kindern und die vorbildliche pädagogische Betreuung.

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Wer trägt die Kosten für den Kindergarten?

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Für das Kindergartenjahr 2006 hat die Gemeindeverwaltung von Hünfelden die Kosten für einen Kindergartenplatz berechnet. Hier handelt es sich um durchschnittliche Werte für die Kindergärten, die in Trägerschaft der Gemeinde sind.

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Kindergarten: letztes Kindergartenjahr gebührenfrei

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Auf Beschluss der Gemeindevertretung und in Zusammenarbeit mit den kirchlichen Trägern ist das letzte Kindergartenjahr in der Gemeinde Hünfelden entgeltfrei.
Damit ist ein erster wichtiger Schritt zur vollkommenen Abschaffung der Kindergartengebühren gemacht, was die SPD Hünfelden bereits in ihrem Programm zur Kommunalwahl 2006 zu ihrem Ziel erklärte. Erreichbar ist dies allerdings nur mit finanziellen Zuschüssen von Bund und Land. Die Gemeinde Hünfelden übernimmt jetzt schon jährlich rund 1,1 Millionen Euro und ist damit an der Grenze ihrer finanziellen Belastbarkeit angelangt.
Dennoch bauen wir das Angebot für Kinder in Hünfelden immer weiter aus. Wir nehmen Kinder bereits ab dem zweiten Lebensjahr auf, haben Ganztagsangebote und Verbessern weiter die Öffnungszeiten. Hier gehen unsere politischen Wünsche Hand in Hand mit den finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde. Denn wo andernorts über die Schließung von Gruppen diskutiert wird, begegnen wir dem zahlenmäßigen Rückgang der Kinder, durch Aufnahme eines zusätzlichen Jahrgangs (eben die Zweijährigen).
   

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